Kontinuierlich statt periodisch
Sensornetze messen den Bodenzustand die ganze Saison, statt nur alle paar Jahre.
Geben Sie Ministerien, Behörden und Beratungsdiensten einen Live-Blick auf die Bodengesundheit über Betriebe und Regionen hinweg. Fördern Sie gezielt, überwachen Sie Nitratrisiken und messen Sie Programmergebnisse mit echten Felddaten.
Demo buchenAgrarpolitik wird oft mit Daten gestaltet und bewertet, die lückenhaft, veraltet oder selbst berichtet sind.
Amtliche Bodenerhebungen sind teuer und selten. Der Zustand zwischen den Probenahmen bleibt ungemessen.
Nitratauswaschung gefährdet Grund- und Trinkwasser. Gefährdete Gebiete früh zu erkennen ist ohne kontinuierliche Daten schwierig.
Förderungen und Agrarumweltmaßnahmen brauchen Nachweise ihrer Wirkung, nicht nur der Teilnahme.
Berater können nicht jeden Betrieb besuchen. Gerade die Betriebe mit dem größten Unterstützungsbedarf sind oft am schwersten zu erreichen.
Machen Sie aus verteilten Bodendaten gezielte Unterstützung und messbare Politikergebnisse.
Bodengesundheit, Nährstoff- und Feuchtetrends zusammengefasst nach Landkreis, Einzugsgebiet oder Programmgebiet.
Markieren Sie Felder und Einzugsgebiete mit hohem Auswaschungsrisiko nach Starkregen und unterstützen Sie so Gewässerschutzmaßnahmen.
Verfolgen Sie Bodenveränderungen auf teilnehmenden Betrieben, um Agrarumwelt- und Bodenschutzprogramme mit echten Daten zu bewerten.
Setzen Sie Beratungsressourcen dort ein, wo die Bodendaten den größten Bedarf zeigen.
Unterstützen Sie Ziele der Nährstoffbilanzierung und Düngeregulierung, etwa der Düngeverordnung, mit Aufzeichnungen auf Feldebene.
Erkennen Sie regionalen Boden- und Trockenstress früh, um Ertragsrisiken vorherzusehen und Maßnahmen zu planen.
Sensornetze messen den Bodenzustand die ganze Saison, statt nur alle paar Jahre.
Gemessene Bodenergebnisse zeigen, welche Maßnahmen und Anreize wirklich wirken.
Früheres Erkennen von Nitratrisiken ermöglicht gezieltes Handeln, bevor das Grundwasser betroffen ist.